Sport im Verein ist Sport mit Freunden!

Satzung

§ 1 Name, Sitz
Die im Jahre 1999 gegründete BSG Allianz ist die Betriebssportgemeinschaft der Allianz Versicherungs AG, Zweigniederlassung Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um einen nichtrechtsfähigen Verein im Sinne des § 54 BGB.
Sitz der BSG Allianz (nachfolgend BSG) ist Köln.

§ 2 Ziele der BSG
Die BSG will den interessierten Mitarbeitern* der Allianz Gelegenheit bieten, sich - unter dem Dach der BSG - sportlich zu betätigen. Sie soll den Mitgliedern einen körperlichen Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit verschaffen und der Festigung der Kollegialität, der Teamfähigkeit und des Gemeinschaftsgeistes dienen. Die BSG verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 der Abgabenordung und die Förderung des Betriebssports als Breiten- und Ausgleichssport auf freiwilliger Grundlage.
Die BSG ist in jeder Hinsicht neutral. Sie ist Mitglied der regionalen Betriebssport-Verbände und unterstützt deren Ziele.

§ 3 Mitgliedschaft
Mitglied der BSG kann jede natürliche und juristische Person werden. Erwerb der Mitgliedschaft:
Die BSG besteht aus ordentlichen Mitgliedern und außerordentlichen Mitgliedern. Ordentliches Mitglied der BSG (stimm- und zuschußberechtigt) kann jeder Mitarbeiter und Vertreter der Allianz** werden. Außerordentliches Mitglied (nicht stimm- und zuschußberechtigt) kann jeder werden, der den Zweck der BSG unterstützt. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand der BSG. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag erforderlich (s. Anlage). Die Mitgliedschaft ist befristet auf ein Jahr und verlängert sich jeweils stillschweigend um ein weiteres Jahr, sofern der Vorstand dieser Verlängerung nicht innerhalb eines Monats vor Ablauf des jeweiligen Geschäftsjahres widerspricht. Mit der Beitrittserklärung erkennt das Mitglied die Satzung der BSG und
die Satzungen der übergeordneten Verbände an.

Mitgliedsbeiträge:
Auf Vorschlag des Vorstandes bestimmt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit die Höhe des Jahresbeitrages, der pro Geschäftsjahr (=Kalenderjahr) im voraus erhoben wird. Zu diesem Zweck enthält der Aufnahmeantrag (s. Anlage) eine Lastschrift-Einzugsermächtigung, die der BSG zwingend zu erteilen ist.

Beendigung der Mitgliedschaft:
Der Austritt aus der BSG kann jederzeit erfolgen. Er ist dem Vorstand der BSG schriftlich mitzuteilen.

§ 4 Organe
Organe der BSG sind:
1. Mitgliederversammlung
2. Vorstand
3. Sportgruppenleiter
Für die Organe gelten die gesetzlichen Vorschriften entsprechend zum rechtsfähigen Verein.

§ 5 Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung tritt im ersten Quartal eines Jahres an einem vom Vorstand der BSG zu bestimmenden Termin zusammen (Jahreshauptversammlung). Die Mitglieder sind mindestens 14 Tage vor dem Termin - bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung - einzuladen. Die Einladung erfolgt durch Rundschreiben oder Aushang.

Die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung muß mindestens folgende Punkte enthalten:
a) Rechenschaftsbericht des Vorstandes
b) Bericht des Kassenprüfers
c) Entlastung des Vorstandes
d) Genehmigung des Haushaltsplanes

Neben der Jahreshauptversammlung können außerordentliche Mitgliederver-sammlungen jederzeit unter Angabe der Gründe vom Vorstand einberufen werden. Der Vorstand ist zur Einberufung verpflichtet, wenn ein Viertel der Mitglieder dies verlangt.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden geleitet. Bei der Beschlußfassung entscheidet die einfache Mehrheit der erschienen ordentlichen Mitglieder, bei Stimmengleichheit die Stimme des Leiters der Mitgliederversammlung. Satzungsänderungen können nur mit einer 2/3-Mehrheit, die Auflösung nur mit einer 3/4-Mehrheit der erschienenen ordentlichen Mitglieder beschlossen werden. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einem Protokoll festzuhalten, das vom Leiter und vom Schriftführer unterzeichnet wird.

§ 6 Vorstand
Der Vorstand wird während der Jahreshauptversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt und bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Zu Vorstandsmitgliedern können nur ordentliche BSG-Mitglieder gewählt werden.

Dem Vorstand gehören an:
Vorsitzender
stellv. Vorsitzender
Geschäftsführer
Kassenwart
Sportwart

Der Vorstand wird durch die Mitglieder beauftragt, die Geschäfte der BSG zu führen, die Interessen der BSG zu vertreten, sowie für die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Einhaltung der Satzung zu sorgen. Die Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden, bei dessenVerhinderung vom stellv. Vorsitzenden einberufen; es genügt mündliche Benachrichtigung. Die Vorstandssitzungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellv. Vorsitzenden geleitet. Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Über jede Sitzung muß ein Protokoll geführt werden, das in der folgenden Vorstandssitzung verlesen und nach Genehmigung vom Leiter der Vorstandssitzung und dem Schriftführer unterzeichnet wird. Der Vorstand entscheidet über die Verwendung des Geschäftsjahres-Etats und ist sowohl der Mitgliederversammlung als auch der Geschäftsleitung der ZN Köln hierüber Rechenschaft schuldig. Er berichtet diesem einmal jährlich über die Zuschußverwendung. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann sich der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung durch Beschluß ergänzen.

§ 7 Sportgruppenleiter
Für die verschieden Sportarten bildet die BSG Sportgruppen. Über deren Einrichtung entscheidet der Vorstand.
Die Leiter der Sportgruppen (ordentliche Mitglieder gem. § 3) werden von den Mitgliedern der Sportgruppen vorgeschlagen und vom Vorstand bestätigt. Sie sind für die Organisation der einzelnen Sportgruppen zuständig, schlagen dem Vorstand Mitglieder vor und sind dem BSG-Vorstand gegenüber verantwortlich für die zweckgemäße Verwendung der zugestandenen Mittel. Die Sportgruppenleiter teilen dem Vorstand ihre Etat-Planung für das kommende Geschäftsjahr bis Ende November schriftlich mit.

§ 8 Kassenprüfung
Von der Mitgliederversammlung werden 2 Kassenprüfer für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie haben das Recht und die Pflicht, die Kassengeschäfte der BSG zu prüfen und der Mitgliederversammlung darüber zu berichten.

§ 9 Verwendung des Vermögens im Falle der Auflösung
Bei Auflösung der BSG oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein Vermögen an die Stadt Köln mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf. Das Vermögen darf den Anfallberechtigten nicht vor Ablauf eines Jahres nach Bekanntmachung des Auflösungsbeschlusses und erst nach Einwilligung der Hauptversammlung zur Verfügung gestellt werden.

§ 10 Schlußbestimmungen
Die Gründungsversammlung beschließt diese Satzung am 06.08.1999 mit sofortiger Gültigkeit.
 
* der Einfachheit halber ist bei der Verwendung der Wörter “Mitarbeiter”
und “Mitglieder” sowohl die weibliche als auch die männliche Form gemeint
** darüber hinaus können Mitarbeiter des Allianz-Konzerns (auch VV)
ordentliche Mitglieder werden. Darüber entscheidet der BSG-Vorstand in
Abstimmung mit der Geschäftsleitung der Allianz Versicherungs-AG,
Zweigniederlassung Nordrhein-Westfalen

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